ANDALUSIEN

Gravelreise durch

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Gravelreise durch

ANDALUSIEN

Gravelreise durch

Das erste Mal mit der Freundin auf Bikepackingtour.

 

Hast du schon mal daran gedacht über Weihnachten und den Jahreswechsel einfach abzuhauen? – Schotter-Fanatiker Alex Stark hat aus diesem Traum Wirklichkeit gemacht und ist mit seiner Freundin durch Andalusien gereist. Ohne Zelt und Gaskocher, dafür mit zahllosen Kaffeepausen und dem ein oder anderen Ruhetag. Ein Reisebericht, der selbst nicht Bikepacking erprobten Lust machen sollte einfach mal mit dem Rad eine Region zu erkunden.

Alle Jahre wieder beginnt der gleiche Stress. Spätestens Ende November häufen sich dieselben Fragen: „Wo seid Ihr zu Weihnachten?“, „Was machst du an Silvester?“. Die Antworten sind ebenfalls immer dieselben. Und spätestens nach den Feiertagen bereut man nicht doch mal etwas anderes gemacht zu haben, scheut den Gang auf die Waage und bereut den Resturlaub verschwendet zu haben. – Für mich stand fest, es muss einen Plan B her.

Ich bin Alex, ein leicht hyperaktiver, ehemaliger Mountainbike-Wettkampffahrer. Meine neue Passion habe ich in Bikepacking-Reisen gefunden und meine heimliche Leidenschaft ist es Google Maps zu erkunden und Flug- bzw. Zugverbindungen zu suchen. Dabei entwickelt sich der ein oder andere Reiseplan, der unbedingt in die Tat umgesetzt werden muss. Diesmal war aber alles anders: Es war meine Freundin Julia, die an einem grauen Novemberabend bei einem Glas Rotwein auf die Idee kam zwischen den Jahren eine Radreise zu machen. Meine Verwunderung war groß und bestand aus einer Mischung von Freude und Schock.

Julia ist zwar sportlich, Bikepacking ist ihr aber fremd. Genauso fremd wie große Distanzen und das Überqueren von Bergpässen mit dem Fahrrad. Ihre Vorschläge den Oman oder Marokko zu bereisen, klangen für mich utopisch. Mit zwei Tagen Bedenkzeit und etwas Realismus waren die beiden Destinationen zwar reizvoll und mystisch aber für eine erste Tour wohl etwas zu viel des Guten. Ich erinnerte mich recht schnell an eine vergangene Reise durch Andalusien. Die südlichste und größte Region Spaniens ist nicht nur unheimlich abwechslungsreich, sondern selbst in den Wintermonaten relativ wetterstabil. Außerdem gibt es in Spanien eine gute Infrastruktur und mit unzähligen Bar’s und Cafe’s auch immer eine Gelegenheit kleine und größere kulinarisch befriedigende Pausen einzulegen.

„Die südlichste und größte Region Spaniens ist nicht nur unheimlich abwechslungsreich, sondern selbst in den Wintermonaten relativ wetterstabil.“

Ein kurzer Blick auf Maps und mögliche Flugverbindungen. Schon war die Entscheidung getroffen und die Flüge nach Sevilla gebucht. Die großen Herausforderungen warteten aber noch auf uns: Wo soll es lang gehen, wie weit und wie viele Höhenmeter sollen es werden?

Bikepacking Trips mit den Kumpels sind in dieser Hinsicht einfach: Hauptsache lang und viele Höhenmeter, schließlich muss es auf Strava und Instagram gut aussehen. Doch mit der eigentlich nicht Fahrrad fahrenden Freundin bekomme ich plötlzich einen ungwohnten Respekt vor der Reiseplanung, schließlich haben wir auch einen gemeinsamen Rückflug gebucht.

Das erste Mal mit der Freundin auf Bikepackingtour.

 

Hast du schon mal daran gedacht über Weihnachten und den Jahreswechsel einfach abzuhauen? – Schotter-Fanatiker Alex Stark hat aus diesem Traum Wirklichkeit gemacht und ist mit seiner Freundin durch Andalusien gereist. Ohne Zelt und Gaskocher, dafür mit zahllosen Kaffeepausen und dem ein oder anderen Ruhetag. Ein Reisebericht, der selbst nicht Bikepacking erprobten Lust machen sollte einfach mal mit dem Rad eine Region zu erkunden.

Alle Jahre wieder beginnt der gleiche Stress. Spätestens Ende November häufen sich dieselben Fragen: „Wo seid Ihr zu Weihnachten?“, „Was machst du an Silvester?“. Die Antworten sind ebenfalls immer dieselben. Und spätestens nach den Feiertagen bereut man nicht doch mal etwas anderes gemacht zu haben, scheut den Gang auf die Waage und bereut den Resturlaub verschwendet zu haben. – Für mich stand fest, es muss einen Plan B her.

Ich bin Alex, ein leicht hyperaktiver, ehemaliger Mountainbike-Wettkampffahrer. Meine neue Passion habe ich in Bikepacking-Reisen gefunden und meine heimliche Leidenschaft ist es Google Maps zu erkunden und Flug- bzw. Zugverbindungen zu suchen. Dabei entwickelt sich der ein oder andere Reiseplan, der unbedingt in die Tat umgesetzt werden muss. Diesmal war aber alles anders: Es war meine Freundin Julia, die an einem grauen Novemberabend bei einem Glas Rotwein auf die Idee kam zwischen den Jahren eine Radreise zu machen. Meine Verwunderung war groß und bestand aus einer Mischung von Freude und Schock.

Julia ist zwar sportlich, Bikepacking ist ihr aber fremd. Genauso fremd wie große Distanzen und das Überqueren von Bergpässen mit dem Fahrrad. Ihre Vorschläge den Oman oder Marokko zu bereisen, klangen für mich utopisch. Mit zwei Tagen Bedenkzeit und etwas Realismus waren die beiden Destinationen zwar reizvoll und mystisch aber für eine erste Tour wohl etwas zu viel des Guten. Ich erinnerte mich recht schnell an eine vergangene Reise durch Andalusien. Die südlichste und größte Region Spaniens ist nicht nur unheimlich abwechslungsreich, sondern selbst in den Wintermonaten relativ wetterstabil. Außerdem gibt es in Spanien eine gute Infrastruktur und mit unzähligen Bar’s und Cafe’s auch immer eine Gelegenheit kleine und größere kulinarisch befriedigende Pausen einzulegen.

„Die südlichste und größte Region Spaniens ist nicht nur unheimlich abwechslungsreich, sondern selbst in den Wintermonaten relativ wetterstabil.“

Ein kurzer Blick auf Maps und mögliche Flugverbindungen. Schon war die Entscheidung getroffen und die Flüge nach Sevilla gebucht. Die großen Herausforderungen warteten aber noch auf uns: Wo soll es lang gehen, wie weit und wie viele Höhenmeter sollen es werden?

Bikepacking Trips mit den Kumpels sind in dieser Hinsicht einfach: Hauptsache lang und viele Höhenmeter, schließlich muss es auf Strava und Instagram gut aussehen. Doch mit der eigentlich nicht Fahrrad fahrenden Freundin bekomme ich plötlzich einen ungwohnten Respekt vor der Reiseplanung, schließlich haben wir auch einen gemeinsamen Rückflug gebucht.

Das erste Mal mit der Freundin auf Bikepackingtour.

 Hast du schon mal daran gedacht über Weihnachten und den Jahreswechsel einfach abzuhauen? – Schotter-Fanatiker Alex Stark hat aus diesem Traum Wirklichkeit gemacht und ist mit seiner Freundin durch Andalusien gereist. Ohne Zelt und Gaskocher, dafür mit zahllosen Kaffeepausen und dem ein oder anderen Ruhetag. Ein Reisebericht, der selbst nicht Bikepacking erprobten Lust machen sollte einfach mal mit dem Rad eine Region zu erkunden.

Alle Jahre wieder beginnt der gleiche Stress. Spätestens Ende November häufen sich dieselben Fragen: „Wo seid Ihr zu Weihnachten?“, „Was machst du an Silvester?“. Die Antworten sind ebenfalls immer dieselben. Und spätestens nach den Feiertagen bereut man nicht doch mal etwas anderes gemacht zu haben, scheut den Gang auf die Waage und bereut den Resturlaub verschwendet zu haben. – Für mich stand fest, es muss einen Plan B her.

Ich bin Alex, ein leicht hyperaktiver, ehemaliger Mountainbike-Wettkampffahrer. Meine neue Passion habe ich in Bikepacking-Reisen gefunden und meine heimliche Leidenschaft ist es Google Maps zu erkunden und Flug- bzw. Zugverbindungen zu suchen. Dabei entwickelt sich der ein oder andere Reiseplan, der unbedingt in die Tat umgesetzt werden muss. Diesmal war aber alles anders: Es war meine Freundin Julia, die an einem grauen Novemberabend bei einem Glas Rotwein auf die Idee kam zwischen den Jahren eine Radreise zu machen. Meine Verwunderung war groß und bestand aus einer Mischung von Freude und Schock.

Julia ist zwar sportlich, Bikepacking ist ihr aber fremd. Genauso fremd wie große Distanzen und das Überqueren von Bergpässen mit dem Fahrrad. Ihre Vorschläge den Oman oder Marokko zu bereisen, klangen für mich utopisch. Mit zwei Tagen Bedenkzeit und etwas Realismus waren die beiden Destinationen zwar reizvoll und mystisch aber für eine erste Tour wohl etwas zu viel des Guten. Ich erinnerte mich recht schnell an eine vergangene Reise durch Andalusien. Die südlichste und größte Region Spaniens ist nicht nur unheimlich abwechslungsreich, sondern selbst in den Wintermonaten relativ wetterstabil. Außerdem gibt es in Spanien eine gute Infrastruktur und mit unzähligen Bar’s und Cafe’s auch immer eine Gelegenheit kleine und größere kulinarisch befriedigende Pausen einzulegen.

„Die südlichste und größte Region Spaniens ist nicht nur unheimlich abwechslungsreich, sondern selbst in den Wintermonaten relativ wetterstabil.“

Ein kurzer Blick auf Maps und mögliche Flugverbindungen. Schon war die Entscheidung getroffen und die Flüge nach Sevilla gebucht. Die großen Herausforderungen warteten aber noch auf uns: Wo soll es lang gehen, wie weit und wie viele Höhenmeter sollen es werden?

Bikepacking Trips mit den Kumpels sind in dieser Hinsicht einfach: Hauptsache lang und viele Höhenmeter, schließlich muss es auf Strava und Instagram gut aussehen. Doch mit der eigentlich nicht Fahrrad fahrenden Freundin bekomme ich plötlzich einen ungwohnten Respekt vor der Reiseplanung, schließlich haben wir auch einen gemeinsamen Rückflug gebucht.

Da unser Reiseantritt gewohnt schnell näher rückte, blieb nicht viel Zeit zum Nachdenken. Statt detaillierter Planung entschieden wir uns für einfach machen. Wir wollten uns treiben lassen, anhalten wo es uns gefällt, Land und Leute kennenlernen und einfach das spanische Leben genießen. Dafür hatten wir 18 Tagen zur Verfügung und setzten uns drei mehr oder weniger feste Orte als Rahmen für unsere Reise: die Stadt Ronda, Cl Chorro mit seinem Caminito del Rey und Cordoba. Unterkünfte hatten wir vorher keine gebucht.

„Die meisten implizieren Bikepacking mit Zelt und Campingkocher. Für uns aber sollte es auch Urlaub sein und dazu gehört für uns auch ein richtiges Bett und regionale Küche.“

Die meisten implizieren Bikepacking mit Zelt und Campingkocher. Für uns aber sollte es auch Urlaub sein und dazu gehört für uns auch ein richtiges Bett und regionale Küche. Mit dieser Voraussetzung wird die Reise auch direkt ein wenig sozialer, denn in den kleinen Unterkünften kommt man sehr schnell und nett mit den Einheimischen ins Gespräch und bekommt die ein oder andere Geschichte erzählt.

Eine Woche vor Weihnachten ging es dann endlich los, mit dem Flieger von Berlin nach Sevilla. Die erste Herausforderung gab es direkt am Flughafen. Wo sollten wir unsere Radtaschen bis zur Rückreise deponieren? Am Ende fragten wir den Betreiber eines privaten Parkplatzes ganz in der Nähe, der unsere Taschen für schlappe 35€ in seine Obhut nahm. Danach machte uns nur noch der nicht unerhebliche Temperaturunterschied von +18 Grad Celsius zu schaffen.

Da unser Reiseantritt gewohnt schnell näher rückte, blieb nicht viel Zeit zum Nachdenken. Statt detaillierter Planung entschieden wir uns für einfach machen. Wir wollten uns treiben lassen, anhalten wo es uns gefällt, Land und Leute kennenlernen und einfach das spanische Leben genießen. Dafür hatten wir 18 Tagen zur Verfügung und setzten uns drei mehr oder weniger feste Orte als Rahmen für unsere Reise: die Stadt Ronda, Cl Chorro mit seinem Caminito del Rey und Cordoba. Unterkünfte hatten wir vorher keine gebucht.

„Die meisten implizieren Bikepacking mit Zelt und Campingkocher. Für uns aber sollte es auch Urlaub sein und dazu gehört für uns auch ein richtiges Bett und regionale Küche.“

Die meisten implizieren Bikepacking mit Zelt und Campingkocher. Für uns aber sollte es auch Urlaub sein und dazu gehört für uns auch ein richtiges Bett und regionale Küche. Mit dieser Voraussetzung wird die Reise auch direkt ein wenig sozialer, denn in den kleinen Unterkünften kommt man sehr schnell und nett mit den Einheimischen ins Gespräch und bekommt die ein oder andere Geschichte erzählt.

Eine Woche vor Weihnachten ging es dann endlich los, mit dem Flieger von Berlin nach Sevilla. Die erste Herausforderung gab es direkt am Flughafen. Wo sollten wir unsere Radtaschen bis zur Rückreise deponieren? Am Ende fragten wir den Betreiber eines privaten Parkplatzes ganz in der Nähe, der unsere Taschen für schlappe 35€ in seine Obhut nahm. Danach machte uns nur noch der nicht unerhebliche Temperaturunterschied von +18 Grad Celsius zu schaffen.

Da unser Reiseantritt gewohnt schnell näher rückte, blieb nicht viel Zeit zum Nachdenken. Statt detaillierter Planung entschieden wir uns für einfach machen. Wir wollten uns treiben lassen, anhalten wo es uns gefällt, Land und Leute kennenlernen und einfach das spanische Leben genießen. Dafür hatten wir 18 Tagen zur Verfügung und setzten uns drei mehr oder weniger feste Orte als Rahmen für unsere Reise: die Stadt Ronda, Cl Chorro mit seinem Caminito del Rey und Cordoba. Unterkünfte hatten wir vorher keine gebucht.

„Die meisten implizieren Bikepacking mit Zelt und Campingkocher. Für uns aber sollte es auch Urlaub sein und dazu gehört für uns auch ein richtiges Bett und regionale Küche.“

Die meisten implizieren Bikepacking mit Zelt und Campingkocher. Für uns aber sollte es auch Urlaub sein und dazu gehört für uns auch ein richtiges Bett und regionale Küche. Mit dieser Voraussetzung wird die Reise auch direkt ein wenig sozialer, denn in den kleinen Unterkünften kommt man sehr schnell und nett mit den Einheimischen ins Gespräch und bekommt die ein oder andere Geschichte erzählt.

Eine Woche vor Weihnachten ging es dann endlich los, mit dem Flieger von Berlin nach Sevilla. Die erste Herausforderung gab es direkt am Flughafen. Wo sollten wir unsere Radtaschen bis zur Rückreise deponieren? Am Ende fragten wir den Betreiber eines privaten Parkplatzes ganz in der Nähe, der unsere Taschen für schlappe 35€ in seine Obhut nahm. Danach machte uns nur noch der nicht unerhebliche Temperaturunterschied von +18 Grad Celsius zu schaffen.

Die ersten Kilometer durch die Industrie- und Vororte von Sevilla waren leider etwas verstörend. In den zum Teil verlassenen Industriegebieten fuhr man wie beim Riesenslalom um hinterlassenen Müll. Mit dem Verlassen der Stadtgrenze folgte ein harter Übergang in das von Oliven- und Orangenbäumen geprägten Hinterland und wir rollten jetzt über feinste Schotterpisten. Die Palmen Alleen, die im blutroten Himmel des Sonnenuntergangs leuchteten, waren der wohl perfekte Einstieg in unsere Reise.

Auf einem wunderschönen spanischen Landgut empfangen uns Alfonso und seine gefühlt 15 Hunde. Nach einem überragenden Essen im Gutsherrensaal und einem ersten Glas spanischen Wein vor dem offenen Kamin sind wir so richtig angekommen.

Die ersten Kilometer durch die Industrie- und Vororte von Sevilla waren leider etwas verstörend. In den zum Teil verlassenen Industriegebieten fuhr man wie beim Riesenslalom um hinterlassenen Müll. Mit dem Verlassen der Stadtgrenze folgte ein harter Übergang in das von Oliven- und Orangenbäumen geprägten Hinterland und wir rollten jetzt über feinste Schotterpisten. Die Palmen Alleen, die im blutroten Himmel des Sonnenuntergangs leuchteten, waren der wohl perfekte Einstieg in unsere Reise.

Auf einem wunderschönen spanischen Landgut empfangen uns Alfonso und seine gefühlt 15 Hunde. Nach einem überragenden Essen im Gutsherrensaal und einem ersten Glas spanischen Wein vor dem offenen Kamin sind wir so richtig angekommen.

Die ersten Kilometer durch die Industrie- und Vororte von Sevilla waren leider etwas verstörend. In den zum Teil verlassenen Industriegebieten fuhr man wie beim Riesenslalom um hinterlassenen Müll. Mit dem Verlassen der Stadtgrenze folgte ein harter Übergang in das von Oliven- und Orangenbäumen geprägten Hinterland und wir rollten jetzt über feinste Schotterpisten. Die Palmen Alleen, die im blutroten Himmel des Sonnenuntergangs leuchteten, waren der wohl perfekte Einstieg in unsere Reise.

Auf einem wunderschönen spanischen Landgut empfangen uns Alfonso und seine gefühlt 15 Hunde. Nach einem überragenden Essen im Gutsherrensaal und einem ersten Glas spanischen Wein vor dem offenen Kamin sind wir so richtig angekommen.

Unsere erste Übernachtung, in einem wunderschönen spanischen Landgut.
Unsere erste Übernachtung, auf einem wunderschönen spanischen Landgut.

Nach unserem ersten landestypischen Frühstück ging es auch direkt auf die erste wirkliche Etappe in Richtung Montellano. Endlose Gravelwege über nicht enden wollende grüne Hügel säumten unseren Weg. Einzig die unzähligen Bachläufe, welche wir teils mit Rad und teils zu Fuß überqueren mussten, bringen uns immer wieder aus dem Tritt.
Auch die richtige Befestigung der Packsäcke am Lowrider haben wir auf den teils rumpelnden „Seitenstraßen“ schnell gefunden. Auch wenn wir mit verhältnismäßig wenig Gepäck unterwegs waren, sind es doch zwei 15L Packsäche und zwei große Satteltaschen, welche sich zielsicher durch das Gelände steuern lassen sollten. Für alle die etwas ähnliches vorhaben, empfehlen wir entsprechend breite Reifen und stabile Laufräder, wobei man natürlich auch das Gewicht im Auge behalten sollte.

„Wir fühlten uns wie VIPs: die Suite zum Spartarif, Candlelight Dinner im Speisesaal und das alles trotz der Anreise mit Rad. – Willkommen im Paradis!“

Angekommen in der Hacienda la Morena, stellten wir nun endgültig fest, dass um diese Jahreszeit keine weiteren Touristen unterwegs zu sein scheinen. Das Niederländisch – Französische Inhaber Pärchen hat ihre Hacienda vor sechs Jahren komplett neu, nach traditionellem Vorbild gebaut. Wir fühlten uns wie VIP’s, die Suite zum Spartarif, Candlelight Dinner im Speisesaal und das alles trotz der Anreise mit Rad. Willkommen im Paradis!

Nach unserem ersten landestypischen Frühstück ging es auch direkt auf die erste wirkliche Etappe in Richtung Montellano. Endlose Gravelwege über nicht enden wollende grüne Hügel säumten unseren Weg. Einzig die unzähligen Bachläufe, welche wir teils mit Rad und teils zu Fuß überqueren mussten, bringen uns immer wieder aus dem Tritt.
Auch die richtige Befestigung der Packsäcke am Lowrider haben wir auf den teils rumpelnden „Seitenstraßen“ schnell gefunden. Auch wenn wir mit verhältnismäßig wenig Gepäck unterwegs waren, sind es doch zwei 15L Packsäche und zwei große Satteltaschen, welche sich zielsicher durch das Gelände steuern lassen sollten. Für alle die etwas ähnliches vorhaben, empfehlen wir entsprechend breite Reifen und stabile Laufräder, wobei man natürlich auch das Gewicht im Auge behalten sollte.

„Wir fühlten uns wie VIPs: die Suite zum Spartarif, Candlelight Dinner im Speisesaal und das alles trotz der Anreise mit Rad. – Willkommen im Paradis!“

Angekommen in der Hacienda la Morena, stellten wir nun endgültig fest, dass um diese Jahreszeit keine weiteren Touristen unterwegs zu sein scheinen. Das Niederländisch – Französische Inhaber Pärchen hat ihre Hacienda vor sechs Jahren komplett neu, nach traditionellem Vorbild gebaut. Wir fühlten uns wie VIP’s, die Suite zum Spartarif, Candlelight Dinner im Speisesaal und das alles trotz der Anreise mit Rad. Willkommen im Paradis!

Nach unserem ersten landestypischen Frühstück ging es auch direkt auf die erste wirkliche Etappe in Richtung Montellano. Endlose Gravelwege über nicht enden wollende grüne Hügel säumten unseren Weg. Einzig die unzähligen Bachläufe, welche wir teils mit Rad und teils zu Fuß überqueren mussten, bringen uns immer wieder aus dem Tritt.

Auch die richtige Befestigung der Packsäcke am Lowrider haben wir auf den teils rumpelnden „Seitenstraßen“ schnell gefunden. Auch wenn wir mit verhältnismäßig wenig Gepäck unterwegs waren, sind es doch zwei 15L Packsäche und zwei große Satteltaschen, welche sich zielsicher durch das Gelände steuern lassen sollten. Für alle die etwas ähnliches vorhaben, empfehlen wir entsprechend breite Reifen und stabile Laufräder, wobei man natürlich auch das Gewicht im Auge behalten sollte.

„Wir fühlten uns wie VIPs: die Suite zum Spartarif, Candlelight Dinner im Speisesaal und das alles trotz der Anreise mit Rad. – Willkommen im Paradis!“

Angekommen in der Hacienda la Morena, stellten wir nun endgültig fest, dass um diese Jahreszeit keine weiteren Touristen unterwegs zu sein scheinen. Das Niederländisch – Französische Inhaber Pärchen hat ihre Hacienda vor sechs Jahren komplett neu, nach traditionellem Vorbild gebaut. Wir fühlten uns wie VIP’s, die Suite zum Spartarif, Candlelight Dinner im Speisesaal und das alles trotz der Anreise mit Rad. Willkommen im Paradis!

Jetzt geht es in die Berge. Auf dem Weg in die Sierra de Grazalema überquerten wir einige kleinere Bergpässe, welche sich jedoch mehr nach Hochgebirge anfühlten. Die Landschaft verwandelte sich hinter jeder Kurve und man hätte pro Kilometer mindestens dreimal anhalten können um Bilder zu machen. Die perfekten kleinen Bergstraßen gehörten uns komplett allein und es fühlte sich an als würde man als erster durch ein unbefahrenes Schneefeld fahren. Ohne den Schnee natürlich.

Die meisten andalusischen Berge sind schwer einzuschätzen, sie sind zwar nur hoch wie ein Mittelgebirge, sehen jedoch aus wie ein Hochgebirge und fühlen sich auch so an. Für Julia waren das auch die ersten echten „Alpen“-Pässe mit dem Fahrrad.

Auch die Schotterpfade durch endlose Olivenhaine und nicht Asphaltierte Seitenstraßen sind nur schwer einzuschätzen. Die teilweise sehr ruppigen Wege, führten meist zu atemberaubenden Ausblicken und Ortschaften, und machten aus dem „Ich bin kein Gravelgirl“ eine glückliche Radanfängerin. Julia war auf dieser Reise mit einem Stahlcrosser von Veloheld unterwegs und hatte von mir die 650B Laufräder von Acros montiert bekommen. Dies war mit Sicherheit die beste Entscheidung, da sie so sicher, und noch etwas komfortabler über alle Untergründe rollte.

Mehr Informationen zum 650B Gravel Laufradsatz

Jetzt geht es in die Berge. Auf dem Weg in die Sierra de Grazalema überquerten wir einige kleinere Bergpässe, welche sich jedoch mehr nach Hochgebirge anfühlten. Die Landschaft verwandelte sich hinter jeder Kurve und man hätte pro Kilometer mindestens dreimal anhalten können um Bilder zu machen. Die perfekten kleinen Bergstraßen gehörten uns komplett allein und es fühlte sich an als würde man als erster durch ein unbefahrenes Schneefeld fahren. Ohne den Schnee natürlich.

Die meisten andalusischen Berge sind schwer einzuschätzen, sie sind zwar nur hoch wie ein Mittelgebirge, sehen jedoch aus wie ein Hochgebirge und fühlen sich auch so an. Für Julia waren das auch die ersten echten „Alpen“-Pässe mit dem Fahrrad.

Auch die Schotterpfade durch endlose Olivenhaine und nicht Asphaltierte Seitenstraßen sind nur schwer einzuschätzen. Die teilweise sehr ruppigen Wege, führten meist zu atemberaubenden Ausblicken und Ortschaften, und machten aus dem „Ich bin kein Gravelgirl“ eine glückliche Radanfängerin. Julia war auf dieser Reise mit einem Stahlcrosser von Veloheld unterwegs und hatte von mir die 650B Laufräder von Acros montiert bekommen. Dies war mit Sicherheit die beste Entscheidung, da sie so sicher, und noch etwas komfortabler über alle Untergründe rollte.

Mehr Informationen zum 650B Gravel Laufradsatz

Jetzt geht es in die Berge. Auf dem Weg in die Sierra de Grazalema überquerten wir einige kleinere Bergpässe, welche sich jedoch mehr nach Hochgebirge anfühlten. Die Landschaft verwandelte sich hinter jeder Kurve und man hätte pro Kilometer mindestens dreimal anhalten können um Bilder zu machen. Die perfekten kleinen Bergstraßen gehörten uns komplett allein und es fühlte sich an als würde man als erster durch ein unbefahrenes Schneefeld fahren. Ohne den Schnee natürlich.

Die meisten andalusischen Berge sind schwer einzuschätzen, sie sind zwar nur hoch wie ein Mittelgebirge, sehen jedoch aus wie ein Hochgebirge und fühlen sich auch so an. Für Julia waren das auch die ersten echten „Alpen“-Pässe mit dem Fahrrad.

Auch die Schotterpfade durch endlose Olivenhaine und nicht Asphaltierte Seitenstraßen sind nur schwer einzuschätzen. Die teilweise sehr ruppigen Wege, führten meist zu atemberaubenden Ausblicken und Ortschaften, und machten aus dem „Ich bin kein Gravelgirl“ eine glückliche Radanfängerin. Julia war auf dieser Reise mit einem Stahlcrosser von Veloheld unterwegs und hatte von mir die 650B Laufräder von Acros montiert bekommen. Dies war mit Sicherheit die beste Entscheidung, da sie so sicher, und noch etwas komfortabler über alle Untergründe rollte.

Mehr Informationen zum 650B Gravel Laufradsatz

Da wir in Grazalema bereits die ersten drei Radfahrtage hinter uns hatten, war es an der Zeit den ersten Ruhetag ein zu legen. Grazalema gehört zu den Pueblos Blancos – eines der weißen Dörfer von Andalusien – ,das nicht nur ein wunderschönes Ziel für Radreisende wie uns, sondern auch ein mindestens genauso guter Ausgangsort für Wanderungen ist. In der Alpin wirkenden Landschaft, welche sich bis maximal 1600m, erhebt ist man eigentlich nie alleine. Nicht die Touristen, sondern Adler und Geier begleiten einen am Himmel auf Schritt und Tritt. In dem auf 700m Höhe gelegen Ort schafften es dann auch die Temperaturen in der Nacht an den Gefrierpunkt, sodass uns auch im Süden Europas ein Abend vor dem Kamin wie gelegen kam.

Da wir in Grazalema bereits die ersten drei Radfahrtage hinter uns hatten, war es an der Zeit den ersten Ruhetag ein zu legen. Grazalema gehört zu den Pueblos Blancos – eines der weißen Dörfer von Andalusien – ,das nicht nur ein wunderschönes Ziel für Radreisende wie uns, sondern auch ein mindestens genauso guter Ausgangsort für Wanderungen ist. In der Alpin wirkenden Landschaft, welche sich bis maximal 1600m, erhebt ist man eigentlich nie alleine. Nicht die Touristen, sondern Adler und Geier begleiten einen am Himmel auf Schritt und Tritt. In dem auf 700m Höhe gelegen Ort schafften es dann auch die Temperaturen in der Nacht an den Gefrierpunkt, sodass uns auch im Süden Europas ein Abend vor dem Kamin wie gelegen kam.

Da wir in Grazalema bereits die ersten drei Radfahrtage hinter uns hatten, war es an der Zeit den ersten Ruhetag ein zu legen. Grazalema gehört zu den Pueblos Blancos – eines der weißen Dörfer von Andalusien – ,das nicht nur ein wunderschönes Ziel für Radreisende wie uns, sondern auch ein mindestens genauso guter Ausgangsort für Wanderungen ist. In der Alpin wirkenden Landschaft, welche sich bis maximal 1600m, erhebt ist man eigentlich nie alleine. Nicht die Touristen, sondern Adler und Geier begleiten einen am Himmel auf Schritt und Tritt. In dem auf 700m Höhe gelegen Ort schafften es dann auch die Temperaturen in der Nacht an den Gefrierpunkt, sodass uns auch im Süden Europas ein Abend vor dem Kamin wie gelegen kam.

Die Wunschroute führte uns am nächsten Tag Richtung Ronda und mich zu der Erkenntnis, dass Julia lange steile Bergpässe noch weniger gefallen als schlechtes Wetter. Das könnte eventuell auch daran gelegen haben, dass uns in Ronda bereits wieder die Sonne empfing. Die imposant auf einem Felsen liegende Stadt, welche durch eine Schlucht in zwei Teile getrennt wird, hat uns bereits bei der Einfahrt imponiert. Das brachte uns letztendlich auch dazu hier zwei Tage halt machen.

Die Wunschroute führte uns am nächsten Tag Richtung Ronda und mich zu der Erkenntnis, dass Julia lange steile Bergpässe noch weniger gefallen als schlechtes Wetter. Das könnte eventuell auch daran gelegen haben, dass uns in Ronda bereits wieder die Sonne empfing. Die imposant auf einem Felsen liegende Stadt, welche durch eine Schlucht in zwei Teile getrennt wird, hat uns bereits bei der Einfahrt imponiert. Das brachte uns letztendlich auch dazu hier zwei Tage halt machen.

Die Wunschroute führte uns am nächsten Tag Richtung Ronda und mich zu der Erkenntnis, dass Julia lange steile Bergpässe noch weniger gefallen als schlechtes Wetter. Das könnte eventuell auch daran gelegen haben, dass uns in Ronda bereits wieder die Sonne empfing. Die imposant auf einem Felsen liegende Stadt, welche durch eine Schlucht in zwei Teile getrennt wird, hat uns bereits bei der Einfahrt imponiert. Das brachte uns letztendlich auch dazu hier zwei Tage halt machen.

Die imposant auf einem Felsen liegende Stadt Ronda welche durch ein Schlucht in zwei geteilt ist.

„Das war für mich eine völlig neue Erfahrung, der Moment in dem ich realisierte, dass dies eine andere Art von Reise werden würde. Kein Kilometer gespule, kein höher und weiter, einfach nur Urlaub auf dem Rad.“

„Das war für mich eine völlig neue Erfahrung, der Moment in dem ich realisierte, dass dies eine andere Art von Reise werden würde. Kein Kilometer gespule, kein höher und weiter, einfach nur Urlaub auf dem Rad.“

Das war für mich eine völlig neue Erfahrung, der Moment in dem ich realisierte, dass dies eine andere Art von Reise werden würde. Kein Kilometer gespule, kein höher und weiter, einfach nur Urlaub auf dem Rad mit 15 Kg Gepäck am Fahrrad.

Mit zu viel Churros im Bauch – einem süßen frittierten Brandtteig-Gebäck und einer lokalen Spezialität – sollte es weiter zu dem Ort gehen warum Julia überhaupt diese Reise machen wollte: El Chorro bzw. Caminito del Rey.

Das war für mich eine völlig neue Erfahrung, der Moment in dem ich realisierte, dass dies eine andere Art von Reise werden würde. Kein Kilometer gespule, kein höher und weiter, einfach nur Urlaub auf dem Rad mit 15 Kg Gepäck am Fahrrad.

Mit zu viel Churros im Bauch – einem süßen frittierten Brandtteig-Gebäck und einer lokalen Spezialität – sollte es weiter zu dem Ort gehen warum Julia überhaupt diese Reise machen wollte: El Chorro bzw. Caminito del Rey.

Das war für mich eine völlig neue Erfahrung, der Moment in dem ich realisierte, dass dies eine andere Art von Reise werden würde. Kein Kilometer gespule, kein höher und weiter, einfach nur Urlaub auf dem Rad mit 15 Kg Gepäck am Fahrrad.

Mit zu viel Churros im Bauch – einem süßen frittierten Brandtteig-Gebäck und einer lokalen Spezialität – sollte es weiter zu dem Ort gehen warum Julia überhaupt diese Reise machen wollte: El Chorro bzw. Caminito del Rey.

Zu Fuß lässt sich das Hinterland Ronda`s noch besser erkunden.
Zu Fuß lässt sich das Hinterland Ronda`s noch besser erkunden.

Der Weg des Königs, war bis 2005 der gefährlichste Wanderweg der Welt. In eine senkrechte Felswand gehauene Stahlträger mit etwas Beton vergossen, schlängeln sich sieben Kilometer durch die Schlucht des Königs. Seit 2015 ist dieser Weg saniert und für jeden sicher zu begehen. El Chorro entpuppte sich nebenbei als wahres Abenteuer-Paradies, es ist ein Hotspot für Kletterer mit über 2000 Routen, unzählige nett aussehende Endurotrails durchziehen die Landschaft und die atemberaubende Natur mit Adlern, Steinböcken und wilden Orchideen sorgten dafür, dass es immer etwas zu beobachten gab.

Mit zu viel Churros im Bauch – einem süßen frittierten Brandtteig-Gebäck und einer lokalen Spezialität – sollte es weiter zu dem Ort gehen warum Julia überhaupt diese Reise machen wollte: El Chorro bzw. Caminito del Rey.

Der Weg des Königs, war bis 2005 der gefährlichste Wanderweg der Welt. In eine senkrechte Felswand gehauene Stahlträger mit etwas Beton vergossen, schlängeln sich sieben Kilometer durch die Schlucht des Königs. Seit 2015 ist dieser Weg saniert und für jeden sicher zu begehen. El Chorro entpuppte sich nebenbei als wahres Abenteuer-Paradies, es ist ein Hotspot für Kletterer mit über 2000 Routen, unzählige nett aussehende Endurotrails durchziehen die Landschaft und die atemberaubende Natur mit Adlern, Steinböcken und wilden Orchideen sorgten dafür, dass es immer etwas zu beobachten gab.

„Das Besondere an diesem Tal ist, dass die eine Seite der Schlucht aus Sandstein besteht und die andere Seite aus Kalkstein. Beim Einfahren denkt man als erstes an Utah und steht plötzlich im Karwendel Gebirge.“

„Das Besondere an diesem Tal ist, dass die eine Seite der Schlucht aus Sandstein besteht und die andere Seite aus Kalkstein. Beim Einfahren denkt man als erstes an Utah und steht plötzlich im Karwendel Gebirge.“

„Das Besondere an diesem Tal ist, dass die eine Seite der Schlucht aus Sandstein besteht und die andere Seite aus Kalkstein. Beim Einfahren denkt man als erstes an Utah und steht plötzlich im Karwendel Gebirge.“

Nach dem ständigen Wechsel von Wandern, Entspannen und gelegentlichem Weiter ziehen, war es an der Zeit mal wieder etwas Strecke zu machen. Unsere Route führte uns weiter über Antequera – der Stadt mit 32 Kirchtürmen – und Lucena nach Cordoba. Auch auf diesem Abschnitt änderte sich die Landschaft hinter jedem Hügel und sobald wir ein paar Kilometer außerhalb einer Ortschaft waren, sind wir immer völlig allein unterwegs. Dabei ist es egal ob wir auf einer größeren Fernverkehrsstraße, eine kleinen Nebenstraße oder auf Pfaden durch Olivenhaine fuhren. Unsere einzigen Begleiter waren vereinzelte Ziegen.

Nach dem ständigen Wechsel von Wandern, Entspannen und gelegentlichem Weiter ziehen, war es an der Zeit mal wieder etwas Strecke zu machen. Unsere Route führte uns weiter über Antequera – der Stadt mit 32 Kirchtürmen – und Lucena nach Cordoba. Auch auf diesem Abschnitt änderte sich die Landschaft hinter jedem Hügel und sobald wir ein paar Kilometer außerhalb einer Ortschaft waren, sind wir immer völlig allein unterwegs. Dabei ist es egal ob wir auf einer größeren Fernverkehrsstraße, eine kleinen Nebenstraße oder auf Pfaden durch Olivenhaine fuhren. Unsere einzigen Begleiter waren vereinzelte Ziegen.

Nach dem ständigen Wechsel von Wandern, Entspannen und gelegentlichem Weiter ziehen, war es an der Zeit mal wieder etwas Strecke zu machen. Unsere Route führte uns weiter über Antequera – der Stadt mit 32 Kirchtürmen – und Lucena nach Cordoba. Auch auf diesem Abschnitt änderte sich die Landschaft hinter jedem Hügel und sobald wir ein paar Kilometer außerhalb einer Ortschaft waren, sind wir immer völlig allein unterwegs. Dabei ist es egal ob wir auf einer größeren Fernverkehrsstraße, eine kleinen Nebenstraße oder auf Pfaden durch Olivenhaine fuhren. Unsere einzigen Begleiter waren vereinzelte Ziegen.

Eines merkten wir aber schnell: Egal wie klein ein Ort ist, wie verschlafen oder verlassen er scheint, es gibt mit Sicherheit eine Bar welche geöffnet hat und einen guten Cafe con Leche aus der Siebträgermaschine anbietet. Für die allgemeine Radreisen-Pausenkultur ist in Spanien gesorgt. Schließlich ist es nicht umsonst das Land mit den meisten Bars und Cafes auf dieser Welt.

Julia hatte sich nach den drei Tagen auf und ab, dem ständigen Untergrundwechsel auf dem Rad einen kulturellen Ruhetag in Cordoba verdient. Auch ich genoss die Tapas in der Sonne, das Entdecken einer besonderen Stadt und das Suchen nach den besonderen, weniger touristischen Ecken Cordobas.

Eines merkten wir aber schnell: Egal wie klein ein Ort ist, wie verschlafen oder verlassen er scheint, es gibt mit Sicherheit eine Bar welche geöffnet hat und einen guten Cafe con Leche aus der Siebträgermaschine anbietet. Für die allgemeine Radreisen-Pausenkultur ist in Spanien gesorgt. Schließlich ist es nicht umsonst das Land mit den meisten Bars und Cafes auf dieser Welt.

Julia hatte sich nach den drei Tagen auf und ab, dem ständigen Untergrundwechsel auf dem Rad einen kulturellen Ruhetag in Cordoba verdient. Auch ich genoss die Tapas in der Sonne, das Entdecken einer besonderen Stadt und das Suchen nach den besonderen, weniger touristischen Ecken Cordobas.

Eines merkten wir aber schnell: Egal wie klein ein Ort ist, wie verschlafen oder verlassen er scheint, es gibt mit Sicherheit eine Bar welche geöffnet hat und einen guten Cafe con Leche aus der Siebträgermaschine anbietet. Für die allgemeine Radreisen-Pausenkultur ist in Spanien gesorgt. Schließlich ist es nicht umsonst das Land mit den meisten Bars und Cafes auf dieser Welt.

Julia hatte sich nach den drei Tagen auf und ab, dem ständigen Untergrundwechsel auf dem Rad einen kulturellen Ruhetag in Cordoba verdient. Auch ich genoss die Tapas in der Sonne, das Entdecken einer besonderen Stadt und das Suchen nach den besonderen, weniger touristischen Ecken Cordobas.

Anschließend ging es entspannt in zwei Tagen zurück Richtung Sevilla. Die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit sollte, aufgrund mangelnden Angebots, die einzige Herausforderung bleiben. Wir entschieden uns für eine auf den ersten Blick unspektakuläre Kleinstadt namens Carmona kurz vor Sevilla. Scheinbar hatten wir uns das Beste für den Schluss aufgehoben. Carmona war auch noch einige Wochen später unser Lieblingsort der Reise, und eine Mischung aus allen unserer bisher gesammelten Eindrücke vereint an einem Ort. Gerne wären wir noch eine zusätzliche Nacht dort geblieben, doch das bevorstehende Neujahr zog uns zurück nach Sevilla.

„Auch aus der anderen Richtung empfang uns Sevilla wie wir es velassen hatten, nicht gerade einladend, aber dafür entschädigte uns die Stadt dann zum Glück mit seiner Altstadt.“

Ankommen am Ziel ist immer ein besonderer Moment. Ich kann nicht einmal sagen ob er schön oder schlecht ist. Wehmut und Freude sitzen wie Engel und Teufel auf der rechten und linken Schulter und man weiß auf den letzten Kilometern nicht was gerade die passendere Emotion ist.
Ich habe für mich gelernt dass eine Bikepackingtrip nicht immer Sport sein muss. Es war viel mehr ein ganz besonderer Roadtrip mit minimalistichen Gepäck, zu Bike und zu Fuß auf kulturellen Pfaden. Nur eben ohne das besondere Dress für den Abend. Wer also bisher nur alleine oder mit Kumpels einen Bikepackingtrip gemacht hat, aber davon träumt so etwas auch mit seiner Partnerin machen zu wollen. Dem sei gesagt: Auch das erste Mal kann schön sein, also einfach machen.

Anschließend ging es entspannt in zwei Tagen zurück Richtung Sevilla. Die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit sollte, aufgrund mangelnden Angebots, die einzige Herausforderung bleiben. Wir entschieden uns für eine auf den ersten Blick unspektakuläre Kleinstadt namens Carmona kurz vor Sevilla. Scheinbar hatten wir uns das Beste für den Schluss aufgehoben. Carmona war auch noch einige Wochen später unser Lieblingsort der Reise, und eine Mischung aus allen unserer bisher gesammelten Eindrücke vereint an einem Ort. Gerne wären wir noch eine zusätzliche Nacht dort geblieben, doch das bevorstehende Neujahr zog uns zurück nach Sevilla.

„Auch aus der anderen Richtung empfang uns Sevilla wie wir es velassen hatten, nicht gerade einladend, aber dafür entschädigte uns die Stadt dann zum Glück mit seiner Altstadt.“

Ankommen am Ziel ist immer ein besonderer Moment. Ich kann nicht einmal sagen ob er schön oder schlecht ist. Wehmut und Freude sitzen wie Engel und Teufel auf der rechten und linken Schulter und man weiß auf den letzten Kilometern nicht was gerade die passendere Emotion ist.
Ich habe für mich gelernt dass eine Bikepackingtrip nicht immer Sport sein muss. Es war viel mehr ein ganz besonderer Roadtrip mit minimalistichen Gepäck, zu Bike und zu Fuß auf kulturellen Pfaden. Nur eben ohne das besondere Dress für den Abend. Wer also bisher nur alleine oder mit Kumpels einen Bikepackingtrip gemacht hat, aber davon träumt so etwas auch mit seiner Partnerin machen zu wollen. Dem sei gesagt: Auch das erste Mal kann schön sein, also einfach machen.

Anschließend ging es entspannt in zwei Tagen zurück Richtung Sevilla. Die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit sollte, aufgrund mangelnden Angebots, die einzige Herausforderung bleiben. Wir entschieden uns für eine auf den ersten Blick unspektakuläre Kleinstadt namens Carmona kurz vor Sevilla. Scheinbar hatten wir uns das Beste für den Schluss aufgehoben. Carmona war auch noch einige Wochen später unser Lieblingsort der Reise, und eine Mischung aus allen unserer bisher gesammelten Eindrücke vereint an einem Ort. Gerne wären wir noch eine zusätzliche Nacht dort geblieben, doch das bevorstehende Neujahr zog uns zurück nach Sevilla.

„Auch aus der anderen Richtung empfang uns Sevilla wie wir es velassen hatten, nicht gerade einladend, aber dafür entschädigte uns die Stadt dann zum Glück mit seiner Altstadt.“

Ankommen am Ziel ist immer ein besonderer Moment. Ich kann nicht einmal sagen ob er schön oder schlecht ist. Wehmut und Freude sitzen wie Engel und Teufel auf der rechten und linken Schulter und man weiß auf den letzten Kilometern nicht was gerade die passendere Emotion ist.
Ich habe für mich gelernt dass eine Bikepackingtrip nicht immer Sport sein muss. Es war viel mehr ein ganz besonderer Roadtrip mit minimalistichen Gepäck, zu Bike und zu Fuß auf kulturellen Pfaden. Nur eben ohne das besondere Dress für den Abend. Wer also bisher nur alleine oder mit Kumpels einen Bikepackingtrip gemacht hat, aber davon träumt so etwas auch mit seiner Partnerin machen zu wollen. Dem sei gesagt: Auch das erste Mal kann schön sein, also einfach machen.

Tipps von Alex:

  • Packen: jeder sucht raus was er gerne mitnehmen würde und dann wird aussortiert bis es in die Taschen passt.

  • Geschwindigkeit: lasst die ersten Kilometer und gerade in den Anstiegen eure Partnerin das Tempo vorgeben.

  • Unterstützung: versucht nicht einfach ungefragt zu schieben, seid sensibel.

  • Ride-Break-Balance: Pausen sind wichtig und trinkt dabei nicht nur Kaffee, ein Radler geht auch immer. 😉

Tipps von Alex:

  • Packen: jeder sucht raus was er gerne mitnehmen würde und dann wird aussortiert bis es in die Taschen passt.
  • Geschwindigkeit: lasst die ersten Kilometer und gerade in den Anstiegen eure Partnerin das Tempo vorgeben.
  • Unterstützung: versucht nicht einfach ungefragt zu schieben, seid sensibel
  • Ride-Break-Balance: Pausen sind wichtig und trinkt dabei nicht nur Kaffee, ein Radler geht auch immer. 😉
2019-07-04T15:13:06+00:00